Förderverein Judo-Club Han Ho San

Satzung

des Förderverein Judoclub Han Ho San e.V.

"Was du gibst, darauf kommt es nicht immer an, sondern wie du es gibst." (Bruce Lee)
§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen „Förderverein Judoclub Han Ho San“. 2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.V. führen. 3. Der Verein hat seinen Sitz in Kerpen. 4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 2 Zweckbestimmung des Vereins 1.   Zweck   des   Vereins   ist   die   ideelle   und   finanzielle   Förderung   der   Judoabteilung   des   SSK   Kerpen   e.V..   Die Zielsetzung   und   der   Zweck   des   Fördervereins   werden   insbesondere   durch   Beschaffung   von   Mitteln   in   Form   von Beiträgen   und   Spenden   sowie   Materialien   für   den   Judosport   zur   Weiterleitung   an   den   SSK   Kerpen   e.V.   zur Verwendung der Förderung der Jugend im Judosport verwirklicht. 2.   Für   die   Erfüllung   dieser   satzungsgemäßen   Zwecke   sollen   geeignete   Mittel   durch   Beiträge,   Umlagen,   Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden. 3.    Der    Verein    verfolgt    ausschließlich    und    unmittelbar    gemeinnützige    Zwecke    im    Sinne    des    Abschnitts „steuerbegünstigte   Zwecke“   der   Abgabenordnung   in   der   jeweils   gültigen   Fassung.   Er   wird   als   Förderverein   nach   § 58   Nr.   1   AO   tätig,   der   seine   Mittel   ausschließlich   zur   Förderung   steuerbegünstigter   Zwecke   von   Körperschaften des in § 2 Ziff. 1 genannten steuerbegünstigten Zwecks des Vereins verwendet. 4. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 5. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. 6.   Es   darf   keine   Person   durch   Ausgaben,   die   dem   Zweck   des   Vereins   fremd   sind,   oder   durch   unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 7. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. § 3 Mitgliedschaft 1.   Ordentliches   Mitglied   kann   jede   natürliche   oder   juristische   Person   oder   Personenvereinigung   werden   die   bereit ist, Ziele und Satzungszwecke des Vereins nachhaltig zu fördern. 2.   Die   Mitglieder   sind   verpflichtet,   den   Verein   unverzüglich   über   die   Veränderung   von   relevanten   persönlichen Daten   zu   informieren.   Dazu   gehören   insbesondere   die   Änderung   der   Anschrift   und   Email-Adresse   sowie   die Änderung   der   Bankverbindung   für   den   Lastschrifteinzug.   Durch   entsprechende   Versäumnisse   auftretende   Kosten (z.B. Bankgebühren) sind von dem Mitglied zu tragen. § 4 Beginn und Ende der Mitgliedschaft 1.    Die    Mitgliedschaft    muss    gegenüber    dem    Vorstand    schriftlich    beantragt    werden.    Über    den    schriftlichen Aufnahmeantrag   entscheidet   der   Vorstand   mit   einfacher   Stimmenmehrheit   abschließend.   Der   Vorstand   ist   nicht verpflichtet,   Ablehnungsgründe   dem/der   Antragsteller/-in   mitzuteilen,   ein   Aufnahmeanspruch   ist   ausgeschlossen. Bei   Ablehnung   eines   Aufnahmeantrags   hat   der/die   Antragsteller/-in   die   Möglichkeit,   die   nächste   ordentliche Mitgliederversammlung über den Antrag entscheiden zu lassen. 2.    Die    Mitgliedschaft    endet    durch    freiwilligen    Austritt,    Ausschluss,    Tod    des    Mitgliedes    oder    Verlust    der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen. 3.   Die   freiwillige   Beendigung   der   Mitgliedschaft   muss   durch   schriftliche   Kündigung   zum   Ende   des   Geschäftsjahres unter    Einhaltung    einer    dreimonatigen    Frist    gegenüber    dem    Vorstand    erklärt    werden.    Zur    Einhaltung    der Kündigungsfrist ist ein rechtzeitiger Zugang an ein Mitglied des Vorstands erforderlich. 4.   Der   Ausschluss   eines   Mitglieds   kann   mit   sofortiger   Wirkung   und   aus   wichtigem   Grund   dann   ausgesprochen werden,    wenn    das    Mitglied    in    grober    Weise    gegen    die    Satzung,    Ordnung,    dem    Satzungszweck    oder    die Vereinsinteressen   verstößt   und/oder   das   Ansehen   oder   die   Interessen   des   Vereins   schwerwiegend   schädigt. Weiterhin,   wenn   das   Mitglied   die   Beitragsund   sonstigen   Zahlungsverpflichtungen   trotz   zweifacher   Mahnung   an   die angegebene Mitgliederadresse nicht erfüllt oder bei Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren. 5.   Über   den   Ausschluss   eines   Mitglieds   entscheidet   der   Vorstand   mit   einfacher   Stimmenmehrheit.   Dem   Mitglied ist   unter   Fristsetzung   von   zwei   Wochen   Gelegenheit   zu   geben,   sich   vor   dem   Vereinsausschluss   zu   den   erhobenen Vorwürfen zu äußern. 6.    Bei    Beendigung    der    Mitgliedschaft,    gleich    aus    welchem    Grund,    erlöschen    alle    Ansprüche    aus    dem Mitgliedsverhältnis.    Eine    Rückgewähr    von    Beiträgen,    Spenden    oder    sonstigen    Unterstützungsleistungen    ist grundsätzlich   ausgeschlossen.   Der   Anspruch   des   Vereins   auf   rückständige   Beitragsforderungen   bleibt   hiervon unberührt. § 5 Mitgliedsbeiträge 1. Die Mitglieder sind zur Zahlung des Mitgliedsbeitrags verpflichtet, der jährlich erhoben wird. 2.   Für   die   Höhe   der   jährlichen   Mitgliedsbeiträge,   Förderbeiträge,   Aufnahmegebühren/Umlagen   ist   die   jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. § 6 Organe des Vereins Organe des Vereins sind 1. die Mitgliederversammlung 2. der Vorstand. § 7 Mitgliederversammlung 1.   Oberstes   Organ   des   Vereins   ist   die   Mitgliederversammlung.   Die   Mitgliederversammlung   ist   grundsätzlich   für alle   Aufgaben   zuständig,   sofern   bestimmte   Aufgaben   gem.   dieser   Satzung   nicht   einem   anderen   Vereinsorgan übertragen wurden. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für folgende Aufgaben: • Entgegennahme und Beratung des Jahresberichts • Entlastung des Vorstands und der Kassenprüfer • Wahl des Vorstands und der Kassenprüfer • Satzungsänderung • Auflösung des Vereins • Beschlussfassung über die Beitragsordnung sowie deren Änderungen • Genehmigung aller Geschäftsordnungen des Vereins • Festlegung der Grundsätze für die Beschaffung und Verwendung der Mittel des Vereins. 2.   Eine   ordentliche   Mitgliederversammlung   wird   vom   Vorstand   des   Vereins   nach   Bedarf,   mindestens   aber   einmal im   Geschäftsjahr   einberufen.   Die   Einladung   erfolgt   mit   einer   Frist   von   mindestens   14   Tagen   unter   Bekanntgabe der   vorgesehenen   Tagesordnungen   an   die   dem   Verein   bekanntgegebenen   E-Mail-Adressen   der   Mitglieder   oder   auf dem Postweg. 3.   Die   Frist   beginnt   mit   dem   auf   dem   Absendeschreibens   folgenden   Tag.   Es   gilt   das   Datum   des   Mailversands   bzw. des   Datums   des   Poststempels.   Bei   Versand   an   die   letzte   bekanntgegebene   Mitgliederadresse   gilt   die   Einladung als ordnungsgemäß. 4. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen: • Bericht des Vorstands, • Bericht des Kassenprüfers, • Entlastung des Vorstands • Wahl des Vorstands und von zwei Kassenprüfer/-innen, sofern dies ansteht, • Beschlussfassung über vorliegende Anträge. 5.   Anträge   der   Mitglieder   zur   Tagesordnung   sind   spätestens   eine   Woche   vor   der   Mitgliederversammlung   beim Vereinsvorstand    schriftlich    mit    Begründung    einzureichen.    Nachträglich    eingereichte    Tagesordnungspunkte müssen   auf   die   Tagesordnung   gesetzt   werden,   wenn   in   der   Mitgliederversammlung   die   Mehrheit   der   anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt. 6.   Der   Vorstand   hat   eine   außerordentliche   Mitgliederversammlung   unverzüglich   einzuberufen,   wenn   es   das Interesse   des   Vereins   erfordert   oder   wenn   die   Einberufung   von   mindestens   einem   Drittel   der   stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. 7.   Der/die   Vorsitzende   oder   eine/r   seiner   Stellvertreter/-innen   leitet   die   Mitgliederversammlung.   Auf   Vorschlag des/der   Vorsitzenden   kann   die   Mitgliederversammlung   eine/n   besonderen   Versammlungsleiter/-in   bestimmen.   Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. 8.   Beschlüsse   der   Mitgliederversammlung   werden   in   einem   Protokoll   innerhalb   von   einem   Monat   nach   der Mitgliederversammlung    niedergelegt    und    von    einem    vertretungsberechtigten    Vorstandsmitglied    sowie    dem Protokollführer   unterzeichnet.   Das   Protokoll   wird   auf   Nachfrage   in   elektronischer   Form   (per   E-Mail)   an   das anfragende Mitglieder verschickt. § 8 Stimmrecht/ Beschlussfähigkeit 1.   Jedes   natürliche   Mitglied   hat   mit   Vollendung   des   18.   Lebensjahres   eine   Stimme,   die   nur   persönlich   ausgeübt werden   darf.   Eine   Stimmrechtsübertragung   ist   nur   in   schriftlicher   Form   zugunsten   anderer   volljähriger   Mitglieder möglich. 2.   Die   Mitgliederversammlung   ist   ohne   Rücksicht   auf   die   Anzahl   der   anwesenden,   stimmberechtigten   Mitglieder beschlussfähig. 3.   Die   Mitgliederversammlung   fasst   ihre   Beschlüsse   mit   einfacher   Mehrheit.   Stimmenthaltungen   und   ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt. 4.   Abstimmungen   in   der   Mitgliederversammlung   sind   nur   dann   schriftlich   und   geheim   durchzuführen,   wenn   dies mit    einer    Mehrheit    von    25    %    der    an    der    Beschlussfassung    teilnehmenden    stimmberechtigten    Mitglieder ausdrücklich   verlangt   wird.   Abstimmungen   erfolgen   ansonsten   durch   Handzeichen/Handheben   und   werden   in offener Abstimmung durchgeführt. 5.    Für    Satzungsänderungen    und    Beschlüsse    zur    Auflösung    des    Vereins    ist    eine    Dreiviertel-Mehrheit    der erschienenen   stimmberechtigten   Mitglieder   erforderlich.   Für   eine   Zweckänderung   des   Vereins   ist   die   Zustimmung aller   Mitglieder   in   einer   außerordentlichen   Mitgliederversammlung   mit   diesem   einzigen   Tagesordnungspunkt erforderlich, wobei die Stimmabgabe nicht erschienener Mitglieder auch schriftlich erfolgen kann. 6. Satzungsänderungen werden allen Vereinsmitgliedern zuvor mit der Tagesordnung schriftlich mitgeteilt. § 9 Vorstand 1. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, • dem/der Vorsitzenden • einem Stellvertreter der/s Vorsitzenden • dem Schriftführer • dem Schatzmeister. 2.   Der   Verein   wird   gerichtlich   und   außergerichtlich   in   allen   Vereinsangelegenheiten   vom   ersten   und   zweiten Vorsitzenden (BGB-Vorstand) einzeln vertreten. 3.   Der   Vorstand   wird   von   der   Mitgliederversammlung   für   die   Dauer   von   zwei   Jahren   gewählt.   Die   Wiederwahl   der Vorstandsmitglieder   ist   möglich.   Die   jeweils   amtierenden   Vorstandsmitglieder   bleiben   nach   Ablauf   Ihrer   Amtszeit bis   zur   Wahl   eines   Nachfolgers   im   Amt.   Scheidet   ein   Mitglied   vorzeitig   aus   dem   Vorstand   aus,   so   sind   die verbleibenden    Mitglieder    berechtigt    ein    Mitglied    des    Vereins    bis    zur    Wahl    des    Nachfolgers    durch    die Mitgliederversammlung kommissarisch in den Vorstand zu berufen. 4.   Dem   Vorstand   obliegt   die   Führung   der   laufenden   Geschäfte   des   Vereins.   Er   hat   insbesondere   folgende Aufgaben: • die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen • Aufstellung der Tagesordnung • die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung • die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts • die Aufnahme neuer Mitglieder •   die   Entscheidung   über   die   Verwendung   der   Mittel   des   Vereins   gemäß   den   von   der   Mitgliederversammlung festgelegten Grundsätzen. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. 5.    Vorstandssitzungen    finden    nach    Bedarf    statt.    Die    Sitzungen    werden    vom    Vorsitzenden,    bei    dessen Verhinderung   von   seinem   Stellvertreter,   einberufen.   Die   Einladungsfrist   beträgt   eine   Woche.   Der   Vorstand   ist beschlussfähig,    wenn    mindestens    drei    Mitglieder    anwesend    sind.    Der    Vorstand    fasst    seine    Beschlüsse    mit einfacher   Mehrheit.   Bei   Stimmengleichheit   entscheidet   die   Stimme   des   Vorsitzenden,   bei   dessen   Verhinderung die seines Stellvertreters. 6.   Beschlüsse   des   Vorstands   können   bei   Eilbedürftigkeit   auch   schriftlich   oder   fernmündlich   gefasst   werden,   wenn alle    Vorstandsmitglieder    ihre    Zustimmung    zu    diesem    Verfahren    schriftlich    oder    fernmündlich    erklären. Fernmündlich   gefasst   Vorstandsbeschlüsse   sind   schriftlich   niederzulegen   und   von   den   Vorstandsmitgliedern   zu unterzeichnen. 7.    Die    Beschlüsse    des    Vorstands    sind    zu    protokollieren.    Das    Protokoll    ist    vom    Schriftführer    sowie    vom Vorsitzenden,   bei   dessen   Verhinderung   von   seinem   Stellvertreter   oder   einem   anderen   Mitglied   des   Vorstands   zu unterschreiben. 8.    Der    Vorstand    kann    für    bestimmte    Aufgaben    Arbeitsausschüsse    einsetzen.    Die    Zusammensetzung    und Befugnisse der Arbeitsausschüsse regelt der Vorstand. 9.   Der   Vorstand   entscheidet   in   besonderen   Fällen   über   die   Stundung,   die   Verminderung   oder   den   Erlass   von Beiträgen. § 10 Kassenprüfer 1.   Über   die   Jahresmitgliederversammlung   sind   bis   zu   zwei   Kassenprüfer   für   die   Dauer   von   2   Jahren   zu   wählen. Diese    dürfen    weder    dem    Vorstand    noch    einem    vom    Vorstand    berufenen    Gremium    angehören    und    keine Beschäftigten des Vereins SSK Kerpen e.V. sein. 2.   Der/die   Kassenprüfer/innen   haben   die   Aufgabe,   Rechnungsbelege   sowie   deren   ordnungsgemäße   Verbuchung und   die   Mittelverwendung   zu   überprüfen   sowie   mindestens   einmal   jährlich   den   Kassenbestand   des   abgelaufenen Kalenderjahres    festzustellen.    Die    Prüfung    erstreckt    sich    nicht    auf    die    Zweckmäßigkeit    der    vom    Vorstand getätigten   Ausgaben.   Die   Kassenprüfer   haben   den   Vorstand   und   die   Mitgliederversammlung   über   das   Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten. § 11 Auflösung des Vereins 1.   Die   Einberufung   einer   Mitgliederversammlung,   mit   der   die   Auflösung   des   Vereins   beschlossen   werden   soll,   hat mindestens   vier   Wochen   vor   dem   Termin   zu   erfolgen,   wobei   jedem   Mitglied   mit   der   schriftlichen   Einladung   unter Beifügung   der   Tagesordnung   ausdrücklich   auch   die   wesentlichen   Gründe   für   den   Antrag   auf   Auflösung   schriftlich zur Verfügung gestellt werden müssen. 2.   Bei   Auflösung   des   Vereins   oder   Wegfall   seines   bisherigen   Zwecks   fällt   das   Vermögen   des   Vereins   an   den   in   §   2 der   Satzung   genannten   gemeinnützigen   Verein   SSK   Kerpen   e.V.,   der   es   unmittelbar   und   ausschließlich   für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. § 12 Liquidatoren Als   Liquidatoren   werden   die   im   Amt   befindlichen   vertretungsberechtigten   Vorstandsmitglieder   bestimmt   soweit die Mitgliederversammlung nicht anderes abweichend beschließt.
Hier gibt‘s die Satzung zum Download Hier gibt‘s die Satzung zum Download Hier gibt‘s die Satzung zum Download Hier gibt‘s die Satzung zum Download